Die beste Schreibsoftware für Autoren im Vergleich

Mit Faustica schreibst und planst du deinen Roman an einem Ort: Der Editor hält deine Kapitel zusammen, der Plot-Planer ordnet Handlungsstränge, und im Kompendium sammelst du Figuren, Schauplätze und Recherchematerial.

Christian Böhm12 Min. Lesezeit

Mit Faustica schreibst und planst du deinen Roman an einem Ort: Der Editor hält deine Kapitel zusammen, der Plot-Planer ordnet Handlungsstränge, und im Kompendium sammelst du Figuren, Schauplätze und Recherchematerial. Du arbeitest offline unter Windows oder macOS und behältst deine Projekte auf deinem Gerät. Teste Faustica 30 Tage kostenlos und probiere die Werkzeuge direkt mit deiner Geschichte aus.

Dieser Schreibsoftware-Vergleich hilft dir, Funktionen und Arbeitsweisen einzuordnen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was dich beim Romanschreiben unterstützt: vom ersten Entwurf über die Planung bis zum Export. Neben Faustica findest du weitere Programme mit ihren jeweiligen Schwerpunkten.

Diese Schreibakademie gehört zu Faustica. Der Vergleich beruht auf dokumentierten Herstellerangaben. Angaben zu anderer Software findest du mit Quellen am Ende der Seite; prüfe vor dem Kauf die aktuellen Herstellerinformationen.

Nach diesen Kriterien wurde verglichen

Ein Schreibprogramm für Romane muss mehr können als Text formatieren, aber nicht alles. Der Vergleich berücksichtigt sieben Kriterien, die beim Schreiben eines Romans im Alltag einen Unterschied machen:

  1. Struktur: Lässt sich das Manuskript in Kapitel und Szenen gliedern, die du umsortieren kannst, ohne Text hin und her zu kopieren?
  2. Planung: Gibt es Werkzeuge für Plot, Handlungsstränge oder Zeitleiste, oder plant man außerhalb?
  3. Figuren und Welt: Gibt es einen Ort für Figuren, Schauplätze und Recherche, der mit dem Text verbunden ist?
  4. Export: Kommt am Ende eine Datei heraus, die Lektorat, Agentur oder Druckerei weiterverarbeiten können, etwa Word, PDF oder EPUB?
  5. Plattformen und Sync: Auf welchen Geräten läuft das Programm, und kannst du zwischen ihnen wechseln?
  6. Preismodell: Einmalkauf, Abo oder kostenlos, und was ist enthalten?
  7. Offline und Datenschutz: Liegt das Manuskript auf deinem Rechner oder auf den Servern eines Anbieters?

Dazu kommt die Lernkurve. Ein Programm mit vielen Funktionen hilft nur, wenn du dich darin zurechtfindest. Welche Funktionen beim Romanschreiben wirklich zählen, erklärt die Seite Schreibprogramme für Romane – worauf kommt es an? ausführlicher.

Die Programme im Überblick

Programm Plattformen Preismodell Schwerpunkt Daten
Faustica Windows 10/11, macOS 13+ Einmalkauf je Plattform über den jeweiligen Store Schreibprogramm mit Planung und Kompendium lokal, kein Sync
Microsoft Word Windows, macOS, Mobilgeräte (mit Microsoft 365) Abo (Microsoft 365) oder Einmalkauf (Office Home 2024) Textverarbeitung lokal oder OneDrive
LibreOffice Writer Windows, macOS, Linux kostenlos, freie Software Textverarbeitung lokal
Google Docs Browser, Apps für iOS und Android mit Google-Konto nutzbar, manche Funktionen nur im Abo Textverarbeitung, Zusammenarbeit Cloud, offline möglich
Scrivener macOS, Windows, iOS Einmalkauf je Plattform Schreibprogramm mit Struktur und Recherche lokal, Sync über Dropbox
Papyrus Autor Windows, macOS Einmalkauf Schreibprogramm mit Stilanalyse und Duden-Korrektur lokal
Ulysses Mac, iPad, iPhone Abo Markup-Editor für Texte aller Art iCloud-Sync
yWriter Windows; macOS, Android, iOS laut Hersteller kostenlos (Windows) Kapitel und Szenen lokal
novelWriter Windows, macOS, Linux kostenlos, Open Source Klartext-Editor für Romane lokal
Plottr Windows, Mac; Browser in Pro-Tarifen Abo oder Lifetime Plotten (kein Manuskript-Editor) lokal, Cloud-Sync in Pro
Dabble Browser, auch auf Smartphone und Tablet Abo oder Lifetime Online-Schreibprogramm Cloud-Sync

Stand: 19. Oktober 2026. Quellen am Ende der Seite.

Die Programme im Einzelnen

Microsoft Word

Word ist für den Austausch mit Agenturen, Verlagen und Lektoraten eine verbreitete Wahl; maßgeblich bleiben deren Dateivorgaben. Kommentare und Änderungsverfolgung sind dort Standard, und DOCX lässt sich auch in anderen Textverarbeitungen öffnen. Prüfe bei Kommentaren und Änderungsverfolgung trotzdem die Kompatibilität. Mit Überschriften und Navigationsbereich kannst du auch lange Manuskripte gliedern. Spezialisierte Werkzeuge für Plot-Raster, Figurenbeziehungen und Weltenbau gehören jedoch nicht zum üblichen Funktionsumfang; dafür nutzt du separate Notizen oder zusätzliche Programme. Microsoft 365 Single ist laut Microsoft ein Jahres- oder Monatsabo; Office Home 2024 gibt es als Einmalkauf für einen PC oder Mac.

Passt zu dir, wenn du vor allem schreibst, wenig planst und eng mit einem Lektorat zusammenarbeitest.

LibreOffice Writer

LibreOffice ist freie, kostenlose Software für Windows, macOS und Linux. Laut Projektseite unterstützt Writer unter anderem DOCX, ODT, RTF und PDF und erstellt automatisch Inhaltsverzeichnisse, Fußnoten und Endnoten, die die Navigation in langen Texten erleichtern. Ein eigenes Plot-Raster oder eine mit dem Manuskript verknüpfte Figurendatenbank ist damit nicht verbunden.

Passt zu dir, wenn du kein Geld ausgeben möchtest oder unter Linux arbeitest.

Google Docs

Google Docs läuft im Browser und als App auf Smartphone und Tablet; mehrere Personen können gleichzeitig an einem Dokument arbeiten. Laut Google ist auch Bearbeiten ohne Internetverbindung möglich. Dein Manuskript liegt dabei grundsätzlich bei Google, und lange Romane in einem einzigen Dokument werden schnell unübersichtlich.

Passt zu dir, wenn du gemeinsam mit anderen schreibst oder ständig zwischen Geräten wechselst.

Scrivener

Scrivener von Literature & Latte ist eines der bekanntesten Schreibprogramme für lange Texte. Das Manuskript liegt in einem „Binder“, jeder Abschnitt hat eine Karteikarte auf einer virtuellen Pinnwand, und eine Gliederungsansicht zeigt Zusammenfassungen und Wortzahlen. Recherchematerial lässt sich neben dem Text öffnen. Beim Export („Compile“) nennt der Hersteller unter anderem Word, RTF, PDF und E-Book-Formate.

Scrivener gibt es für macOS, Windows und iOS; jede Plattform braucht eine eigene Lizenz, ein Abo gibt es nicht, große Versionssprünge sind kostenpflichtig, aber vergünstigt. Synchronisieren kannst du über Dropbox. Der Hersteller beschreibt die Sprachwahl für macOS und Windows; auf dem Mac wird Deutsch ausdrücklich aufgeführt. Verfügbarkeit und Umfang der Übersetzung solltest du für die jeweilige Version prüfen. Die Stärke ist zugleich die Hürde: Scrivener kann sehr viel, und viele brauchen eine Weile, bis sie den Export verstehen.

Passt zu dir, wenn du ein flexibles Werkzeug suchst, gern Zeit in die Einrichtung steckst und vielleicht auch auf dem iPad schreiben möchtest. Ausführlicher: Scrivener-Alternativen für Autoren.

Papyrus Autor

Papyrus Autor ist im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. Hervorgehoben werden die Stilanalyse (laut Hersteller 16 Kategorien, etwa Füllwörter, lange Sätze und „Show, don’t tell“), eine Lesbarkeitsanalyse und der integrierte Duden Korrektor. Dazu kommen das „Denkbrett“ zum Plotten, Storykarten für Figuren und Welten, ein Buchdesigner, Normseiten per Klick sowie Export als PDF, E-Book und Word-Datei.

Papyrus 12 läuft unter Windows und macOS und ist laut Hersteller ein Einmalkauf für bis zu drei eigene Geräte; ein Upgrade von einer älteren Version ist kostenpflichtig.

Passt zu dir, wenn dir Rechtschreibung und Stilprüfung auf Deutsch besonders wichtig sind und dir ein Einmalkauf mit großem Funktionsumfang zusagt. Mehr dazu: Papyrus Autor – welche Alternativen gibt es?

Ulysses

Ulysses ist ein schlanker, markup-basierter Editor für Mac, iPad und iPhone mit iCloud-Synchronisation. Texte liegen in einer Bibliothek, Ziele und Fristen helfen beim Durchhalten, und der Export erzeugt PDF, Word-Dateien und E-Books. Ulysses gibt es nur im Abo, monatlich oder jährlich. Windows nennt der Hersteller nicht, eigene Werkzeuge für Figuren und Plot ebenfalls nicht.

Passt zu dir, wenn du ausschließlich mit Apple-Geräten arbeitest und eine ruhige, reduzierte Oberfläche schätzt.

yWriter und novelWriter

yWriter von Spacejock Software gliedert den Roman in Kapitel und Szenen und verwaltet Figuren, Orte und Gegenstände; ein Storyboard zeigt die Szenen grafisch. yWriter7 ist laut Hersteller kostenlos und exportiert unter anderem RTF und EPUB. Hauptplattform ist Windows; Versionen für macOS und Mobilgeräte werden auf der Website erwähnt.

novelWriter ist ein kostenloser Open-Source-Editor für Windows, macOS und Linux. Du schreibst in Klartext mit einer Markdown-ähnlichen Auszeichnung, verbindest Notizen über Schlagwörter und baust am Ende Word-, Open-Document-, PDF-, HTML- oder Markdown-Dateien. Unter macOS wird es laut Projektseite inzwischen nur noch als Python-Paket angeboten. Die Oberfläche ist schlicht; wer gern mit Klartext arbeitet, findet hier viel Kontrolle.

Passen zu dir, wenn du kostenlos und strukturiert arbeiten möchtest und eine nüchterne Oberfläche in Kauf nimmst.

Plottr und Dabble

Plottr ist ein reines Planungswerkzeug: eine visuelle Zeitleiste für Szenen und Kapitel, Vorlagen, Figuren- und Ortsblätter. Geschrieben wird laut Hersteller in einem anderen Programm, Plottr exportiert dafür unter anderem nach Word und Scrivener. Es gibt Abos und Lifetime-Lizenzen, mit 30 Tagen Testzeit.

Dabble ist ein Online-Schreibprogramm mit Plot-Raster, Notizen, Wortzielen und Synchronisation über alle Geräte; laut Hersteller läuft es im Browser und auf dem Smartphone, ohne Installation. Co-Autorinnen und Co-Autoren können in Echtzeit am selben Manuskript arbeiten. Laut Hersteller gibt es mehrere Tarife im Abo, dazu Lifetime-Zugänge mit einmaliger Zahlung; getestet werden kann 14 Tage.

Passen zu dir, wenn du dein bisheriges Schreibprogramm behalten und nur besser planen möchtest (Plottr) oder vor allem geräteübergreifend und gemeinsam schreibst (Dabble).

In fünf Schritten zur passenden Software

  1. Beschreibe deine Arbeitsweise. Planst du viel oder schreibst du los? Schreibst du an einem Rechner oder an mehreren Geräten? Allein oder zu zweit?
  2. Lege die Muss-Kriterien fest. Höchstens drei, zum Beispiel „läuft unter Windows“, „kein Abo“, „Export nach Word“. Alles andere ist ein Bonus.
  3. Streiche, was nicht passt. Ein Programm ohne Version für dein Betriebssystem oder mit einem Preismodell, das du nicht willst, scheidet aus, egal wie gut es sonst ist.
  4. Teste mit einem echten Projekt. Viele kostenpflichtige Programme lassen sich vor dem Kauf ausprobieren; ob und wie lange, steht beim Hersteller. Übernimm ein paar Kapitel deines Manuskripts und arbeite eine Woche damit, statt nur Menüs anzuklicken.
  5. Prüfe den Ausstieg. Exportiere zum Schluss das ganze Testprojekt nach Word oder Markdown. Wenn das sauber klappt, bist du nicht an das Programm gebunden.

Ein Beispiel: Rikas Projekt als Probeaufgabe

Als Grundlage für den Vergleich dient ein erfundenes Schreibprojekt: Die Fährfrau Rika entdeckt, dass ihr Jugendfreund Hauke sie für Drogentransporte benutzt. Nach seiner aggressiven Drohung plant sie einen vorgetäuschten Motorschaden und einen anonymen Tipp. Die Arbeit an diesem Spannungsroman verbindet Manuskript, Figurenkonflikt und Ereignisfolge. Dieselbe Probeaufgabe in mehreren Programmen könnte so aussehen:

  • Eine Szene nach Haukes Drohung anlegen und später verschieben.
  • Rikas Angst sowie Haukes Ziel als Notizen festhalten.
  • Echten Motorschaden, Entdeckung und anonymen Tipp chronologisch ordnen.
  • Eine Lesefassung für Feedback ausgeben.

Notiere, welche Arbeitsschritte leichtfallen und welche zusätzliche Dateien verlangen. Zwei übersichtliche Werkzeuge können besser passen als eine umfassende Lösung, die du ungern öffnest. Die Geschichte hat nicht allein deshalb mehrere Zeitebenen oder ein Dutzend Hauptfiguren, weil ein Softwarevergleich solche Funktionen zeigen möchte.

Typische Fehler bei der Wahl

  • Nach Funktionsliste kaufen. Die längste Liste hilft nichts, wenn du nur ein Fünftel davon nutzt und der Rest im Weg steht.
  • Das Exportformat vergessen. Ein schönes Programm, aus dem kein ordentliches Word-Dokument herauskommt, wird spätestens beim Lektorat zum Problem.
  • Mitten im Entwurf wechseln. Ein Umzug kostet Zeit und Konzentration. Besser zwischen zwei Projekten oder vor der Überarbeitung.
  • Sicherungen dem Programm überlassen. Egal ob lokal oder Cloud: Eine zusätzliche Kopie an einem zweiten Ort gehört dazu.

Praxistipps

  • Schreib den ersten Entwurf ruhig dort, wo du dich wohlfühlst. Die Software kannst du für die Planung oder Überarbeitung immer noch ergänzen.
  • Notiere während der Testphase, was dich stört. Nach einer Woche ist die Liste aussagekräftiger als jeder Vergleich.
  • Achte auf die Sprache: Eine deutsche Oberfläche und eine gute deutsche Rechtschreibprüfung sind nicht bei jedem Programm selbstverständlich.
  • Wenn dir Offline-Arbeit und Datenschutz wichtig sind, lies Schreibsoftware ohne Abo und Cloud.
  • Welche Funktionen du für einen Roman wirklich brauchst und wann ein Textverarbeitungsprogramm nicht mehr reicht, erklärt Schreibprogramme für Romane – worauf kommt es an?

Teste Faustica 30 Tage kostenlos

Faustica ist ein Schreibprogramm für Romane unter Windows 10/11 und macOS 13 oder neuer. Es verbindet den Editor mit Fokus-Modus und geteilter Ansicht, den Plot-Planer mit Handlungssträngen, Szenenkarten und vier Strukturvorlagen, ein Kompendium für Figuren, Orte und Beziehungen sowie Zeitleiste, Mindmaps und Notizen. Der Export erzeugt Word, PDF, EPUB und Markdown, mit Vorlagen unter anderem für die Normseite. Automatische Fassungen und Sicherungen bewahren frühere Stände auf.

Faustica 30 Tage kostenlos testen

Mit Faustica hast du deinen Roman und die gesamte Planung an einem Ort: Kapitel, Figuren, Schauplätze und Recherchematerial bleiben direkt bei deinem Text. Du schreibst und planst offline, speicherst deine Projekte lokal und brauchst dafür kein Faustica-Konto. So kannst du dich ganz auf deine Geschichte konzentrieren – auch unterwegs ohne Internetverbindung.

Teste Faustica 30 Tage kostenlos und finde heraus, wie es zu deiner Arbeitsweise passt. Danach kannst du die Version für deine Plattform als Einmalkauf erwerben: für Windows im Microsoft Store, für macOS im Mac App Store. Beide Versionen werden separat über den jeweiligen Store angeboten. Bereits vorhandene Texte kannst du als Word- oder Markdown-Dateien importieren und in Faustica weiterbearbeiten.

Alle Funktionen von Faustica im Überblick

Häufige Fragen

Welche Schreibsoftware ist kostenlos?

LibreOffice Writer, yWriter und novelWriter sind laut ihren Herstellern kostenlos. Google Docs kannst du mit einem Google-Konto nutzen. Viele der kostenpflichtigen Programme in diesem Vergleich bieten eine Testversion oder einen kostenlosen Einstieg an; ob und wie lange, steht auf der Seite des Herstellers.

Reicht Word für einen Roman?

Für das Schreiben selbst ja, und viele Romane entstehen in Word. Schwieriger wird es bei vielen Figuren, Strängen und Zeitebenen, weil Word dafür keine spezialisierten, miteinander verknüpften Planungsbereiche bietet. Dann hilft ein Schreibprogramm oder ein Planungswerkzeug wie Plottr als Ergänzung.

Abo oder Einmalkauf: Was ist besser?

Ein Abo kostet, solange du es nutzt. Ob Synchronisation und Updates dazugehören, hängt vom konkreten Tarif ab; beides ist auch bei anderen Preismodellen möglich. Einen Einmalkauf bezahlst du einmal, er deckt aber nicht immer künftige Hauptversionen ab. Entscheidend ist, wie lange du das Programm voraussichtlich nutzt und was das jeweilige Modell in dieser Zeit enthält.

Kann ich später das Programm wechseln?

Ja, wenn dein Programm sauber nach Word oder Markdown exportiert. Text lässt sich oft übertragen, doch Formatierung, Kommentare und Sonderfunktionen brauchen eine Kontrolle. Planungsdaten wie Szenenkarten, Figurenprofile oder Zeitleisten dagegen oft nicht. Prüfe den Export deshalb schon in der Testphase.

Quellen

Recherche zu fremder Software: 19. Oktober 2026, anhand der unten verlinkten Herstellerseiten. Dies ist ein Vergleich dokumentierter Funktionen und Preismodelle. Aussagen zu Eignung und Arbeitsweise sind redaktionelle Einschätzungen. Preismodelle und Tarife können sich ändern.